Als SportlerIn kennst du oft das Gefühl: Stress ist dein ständiger Begleiter. Die Symptome sind vielfältig und können – richtig fokussiert – deine Leistung steigern oder auch erheblich beeinträchtigen.

Insbesondere für dich als ReiterIn kann Stress eine zusätzliche Herausforderung darstellen, da er nicht nur dich, sondern auch dein Pferd betrifft.

Unsicherheit überträgt sich auf dein Pferd, Vertrauen wird zerstört, und Frust entsteht.

Diese negativen Erlebnisse führen zu einer schlechteren Performance, die wiederum mehr Stress und Unsicherheit auslöst – ein Teufelskreis!

Viele sagen, „der Stress muss weg“, und das klingt logisch, oder?

Doch der Knackpunkt bei dieser Aussage und den gängigen Stressbewältigungstechniken liegt darin, dass diese oft auf das BEWUSSTE Denken angewiesen sind.

Techniken wie Atemübungen (länger aus- als einatmen) setzen voraus, dass wir klar und bewusst denken können. Doch unter Stress schaltet unser Frontalhirn oft ab und wir haben keinen Zugriff mehr auf bewusstes Denken und Wollen. Kurz gesagt: Stress macht dumm!

In Stresssituationen springen oft UNBEWUSST Gedanken und innere Muster an, die uns quasi „den Stecker ziehen“.

Was ist also die Lösung?

1. Dem Stress auf den Grund gehen – statt nur Symptome zu bekämpfen

Statt nur Symptome zu bekämpfen, musst du den Stress an der Wurzel packen. Stress hat immer eine Botschaft für uns: sorge für deine Sicherheit oder stärke dein Selbstbewusstsein! Forsche gezielt nach, auch wenn es unangenehm ist. Was passiert da innerlich? Oft ist es gefühlter innerer Druck, den du dir selbst machst, oder die Erwartungen von anderen, denen du gerecht werden willst. Falsch formulierte Ergebnis-Ziele, die zu mehr Druck beitragen, oder das Fehlen von Prozess- und Handlungszielen können ebenfalls Ursachen sein. Glaubenssätze von dir selbst oder deinen Trainern, wie „du musst dich nur mehr anstrengen“, spielen ebenfalls eine Rolle. Auch alte Erlebnisse, wie Stürze oder Verletzungen, können Ängste und Stress auslösen. Einfach weiterzumachen und negative Erlebnisse zu überschreiben funktioniert oft nicht und kann sogar kontraproduktiv sein. Es gibt viele Aspekte und Beispiele, die zu Stress beitragen und oft entsteht ein Teufelskreis und eine „Blockade“.

2. Professionelle Herangehensweise im Gesamtzusammenhang

Es ist wichtig, die verschiedenen Aspekte im Gesamtzusammenhang zu sehen und professionell heranzugehen. Für all diese Phänomene gibt es sportpsychologische und mentale Techniken. Ein professioneller Mentalcoach kann dir helfen, diese Techniken gezielt einzusetzen und den Stress zu bewältigen.

3. Maßgeschneiderte Mentale Trainingspläne

Ein mentaler Trainingsplan, der mit einem professionellen Programm umgesetzt wird, kann wahre Wunder wirken. Viele Sportler und insbesondere Reiter begnügen sich oft mit oberflächlichen Techniken, die nicht wirklich helfen und nicht an der Ursache ansetzen.

Häufige Fehler beim Mentalcoaching

Gängige Mentaltechniken fokussieren sich oft auf das BEWUSSTE Denken, obwohl das UNBEWUSSTE das Problem bzw. Stresserleben auslöst.

Hierbei sollten professionelle Mentaltechniken wie Sporthypnose, Visualisierungsmethoden oder die von mir speziell entwickelten Drehbuch-Techniken genutzt werden. Anstatt über das bewusste Denken und den „Kopf“ zu gehen, obwohl dieser gerade aufgrund von Stress „ausfällt“, sollte gezielt der Körper entstresst werden. Die inneren Gedanken und persönlichen Muster, die Druck erzeugen, müssen hinterfragt und bearbeitet werden, anstatt nur die Symptome von „Stress“ zu behandeln.

Möchtest du mehr über deine persönlichen Schlüssel zur Spitzenleistung erfahren?

Dann sind Visualisierung, Sporthypnose und die Drehbuchtechnik genau das Richtige für dich. So wird Spitzenleistung möglich, indem du dich optimal fokussierst. Stress und Kopfkino haben so erst gar keine Chance!

Mehr dazu erfährst du auch in meinem nächsten Live Intensivtraining am 17.7.!

Ich verstehe, dass es Zweifel und Unsicherheiten beim Thema Mentalcoaching gibt.

Das liegt leider oft auch an vielen nutzlosen und wenig fundierten Herangehensweisen mancher Mentalcoaches ohne psychologisches Studium und Ausbildung. Doch meine langjährige Erfahrung und fundierte psychologische Ausbildung ermöglichen es mir, dir die Techniken anzubieten, die über das Übliche hinausgehen und das Thema an der Wurzel packen, mit Erfolg in kurzer Zeit. Investiere in dein mentales Training – du wirst die positiven Effekte sehr schnell spüren!

Lies dazu die Erfahrung aus dem Coaching mit mir von Jessica Wilz, die in Dressurprüfungen bis S*** startet:

Ich weiß schon lange, dass man, gerade bei einem „schwachen“ Nervenkostüm, mit Mentaltechniken viel machen kann. Aber du warst die erste, die die verschiedenen Techniken so miteinander kombiniert und auf mich abgestimmt hat, dass es wirklich was gebracht hat!

Zweifelst du noch? Lass uns ins persönliche Gespräch kommen!

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