In der faszinierenden Welt des Reitsports ist Spitzenleistung nicht nur ein Ziel, sondern auch eine ständige Herausforderung, die von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird. Eine der entscheidendsten Komponenten, die über Erfolg oder Misserfolg im Sattel entscheiden kann, ist der Fokus. Doch was genau bedeutet Fokus im Kontext des Reitsports und warum wird seine Bedeutung oft unterschätzt? Und vor allem: was können wir tun, um auf Turnier fokussiert abzuliefern und nicht „Trainingsweltmeister“ zu bleiben?

Der Fokus im Reitsport erstreckt sich über verschiedene Ebenen. Er umfasst nicht nur die Fähigkeit, sich auf das Gewünschte zu konzentrieren, sondern auch die mentale Stärke, um mit unvorhergesehenen Ereignissen umzugehen und im Hier und Jetzt präsent zu sein. Neurowissenschaftliche Erklärungen zeigen, dass der Fokus eine entscheidende Rolle im Gehirn spielt.

Wenn wir uns auf eine bestimmte Aufgabe konzentrieren, aktiviert sich der präfrontale Kortex, der für die Planung, Entscheidungsfindung und Selbstkontrolle verantwortlich ist. Gleichzeitig werden Bereiche des Gehirns, die für Ablenkung zuständig sind, gedämpft.

Dies ermöglicht es uns, unsere Aufmerksamkeit gezielt auf das Wesentliche zu lenken und unsere Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Die Evolution hat uns jedoch eher auf Ablenkung programmiert. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, wie oft wir auf unser Handy schauen, durch Fernsehkanäle zappen oder uns von alltäglichen Reizen ablenken lassen. Unser Gehirn ist darauf ausgelegt, auf neue Reize zu reagieren, um potenzielle Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Daher erfordert es Anstrengung und spezielle Methoden, um unseren Fokus zu stärken und uns auf das Gewünschte zu konzentrieren.

Doch oft werden Reiterinnen von Zweifeln und Ängsten geplagt, die ihren Fokus trüben können.

Gedanken wie „Was ist, wenn es nicht läuft?“ oder „Was passiert, wenn mein Pferd verweigert?“ können zu einem regelrechten Kopfkino führen, das die mentale Stärke schwächt und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass negative Gedanken und Emotionen das Gehirn aktivieren können, um auf potenzielle Bedrohungen zu reagieren. Dies führt zu einem Anstieg des Stresshormons Cortisol und einer Reduzierung der Aktivität im präfrontalen Kortex, was unsere kognitive Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Stress macht dumm! Deswegen hängen Stress, Ängste, Nervosität und „Kopfkino“ sowie Fokus und Konzentration eng zusammen!

Die Frage des Fokus ist oft verborgen und wird daher häufig unterschätzt.

Oft konzentrieren sich Reiterinnen auf die Symptome wie Angst oder Nervosität, ohne zu erkennen, dass das eigentliche Problem ein Fokusproblem ist. Statt sich auf das Gewünschte und das Abliefern zu konzentrieren, richten sie ihren Fokus unbewusst auf negative Gedanken und Selbstzweifel, die ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

Ein weiteres Beispiel für die Bedeutung von Fokus im Reitsport ist die Vorbereitung auf einen bestimmten Parcours oder eine Dressuraufgabe. In diesen Momenten ist es entscheidend, seine Gedanken gezielt auf die bevorstehende Aufgabe zu lenken und sich nicht von Zweifeln oder Ablenkungen ablenken zu lassen. Ein klarer Fokus ermöglicht es, die eigenen Fähigkeiten optimal abzurufen und das Beste aus der Situation herauszuholen.

Die Realität ist jedoch, dass viele Reiterinnen Schwierigkeiten haben, ihren Fokus zu stärken und negative Gedankenmuster zu durchbrechen. Diese mentalen Blockaden können dazu führen, dass selbst erfahrene Reiterinnen in stressigen Situationen ihre Leistungsfähigkeit nicht vollständig entfalten können. Doch es gibt Hoffnung!

Durch systematisches Mentalcoaching und -training können Reiterinnen lernen, ihren Fokus zu stärken und ihre mentale Stärke zu verbessern. Indem sie Techniken erlernen, um negative Gedankenmuster zu durchbrechen und Selbstvertrauen aufzubauen, können sie ihre Leistung im Sattel deutlich steigern und ihre Ziele im Reitsport erreichen. Einen speziellen Performance-Booster stellt die Sporthypnose dar, weil wir damit gezielt den Teil des Gehirns, der für Zweifel, Ängste, Kopfkino verantwortlich ist, beruhigen und „herunterfahren“ können, und gleichzeitig die Gehirnareale aktivieren können, die unseren Fokus auf die Leistung legen!

Wenn auch du deine Fähigkeiten im Sattel maximieren und deine Spitzenleistung erreichen möchtest, lade ich dich herzlich zu meinem kostenfreien Training am 29. April ein! Gemeinsam werden wir Wege finden, deine mentalen Blockaden zu überwinden und deinen Fokus zu stärken, damit du das Beste aus deinem Reitsport herausholen kannst.

Den Anmelde-Link zum Training findest du hier!

https://dunja-lang-mentalcoaching.de/webinar-reiten-training-web/

Sei dabei und freue dich auf eine transformative Erfahrung im Sattel!