Du liebst deinen Sport. Doch seit einem Sturz, einer Verletzung oder einer negativen Erfahrung fühlt er sich anders an. Auch ein Fehler oder ein kritischer Kommentar können noch in dir stecken, ohne dass du verletzungsbedingt ausgefallen bist.

Mein neues Online-Training hilft dir, deine Reaktionen besser zu verstehen, mögliche Ansatzpunkte zu erkennen und deinen persönlichen nächsten Schritt zu finden.

Du steigst wieder auf dein Pferd. Eigentlich hast du dich auf diesen Moment gefreut. Endlich wieder reiten. Doch sobald dein Pferd antritt, werden deine Hände fest. Du hältst die Luft an. Vor deinem inneren Auge ist plötzlich wieder dieser Moment, in dem du den Halt verloren hast. „Was, wenn ich wieder runterfalle?“

Oder du warst nie verletzt. Du reitest weiter, gehst ins Training und startest auf Turnieren. Aber seit dieser misslungenen Prüfung und dem Kommentar vom Rand ist etwas anders. „Das war wohl nichts.“ Der Satz ist längst ausgesprochen. Trotzdem hörst du ihn noch, wenn du dich für den nächsten Start fertig machst. Du möchtest zeigen, was du kannst. Gleichzeitig willst du vor allem verhindern, dass du dich noch einmal so klein fühlst.

Auf der Skipiste kann es die erste Abfahrt nach einer Verletzung sein. Früher war da Vorfreude auf die Kurven. Jetzt ziehst du die Schultern hoch und prüfst bei jeder Bewegung dein Knie: „Hält es? Bitte nicht noch einmal.“ Beim Golf ist es vielleicht der verpatzte Abschlag vor Menschen, deren Anerkennung dir wichtig ist. Körperlich ist nichts passiert. Doch beim nächsten Turnier sind die Anspannung und die Scham wieder da.

Solche Erfahrungen können dir etwas nehmen, das weit über ein sportliches Ergebnis hinausgeht: das Vertrauen in dich, das freie Gefühl und die Freude, wegen der du deinen Sport liebst. Genau darum geht es im Comeback Code.

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Wenn du deinen Sport liebst und trotzdem ans Aufgeben denkst

Vielleicht kennst du den Moment nach dem Training. Du versorgst dein Pferd, streichst ihm noch einmal über den Hals und merkst, wie viel es dir bedeutet. Gleichzeitig sitzt der Frust tief. Wieder hast du gezögert. Wieder hat dein Körper dichtgemacht. Wieder bist du nach Hause gefahren mit dem Gefühl: „Ich dachte, ich wäre endlich weiter.“

Und dann kommen die Fragen: „Und, wie läuft es?“ Von deinem Trainer, den Stallkolleginnen, deiner Familie. Du würdest so gern erzählen, dass du dich wieder sicher fühlst. Dass du die Runde genossen hast. Dass du stolz auf dich bist. Stattdessen sagst du vielleicht: „Geht schon.“ Weil du nicht jedes Mal erklären möchtest, was du selbst kaum erklären kannst.

Irgendwann taucht ein Gedanke auf, der weh tut: „Vielleicht sollte ich es einfach lassen.“ Nicht, weil dir dein Pferd oder dein Sport plötzlich egal wären. Sondern weil du müde bist vom Hoffen, vom Kämpfen und von der nächsten Enttäuschung. Auch beim Skifahren, Tennis, Golf oder Turnen kann dieser Punkt kommen: Du liebst es noch. Aber so, wie es gerade ist, möchtest du nicht weitermachen.

Warum mich dein Comeback persönlich berührt

Mich berührt es sehr, wenn Reiterinnen, Reiter oder andere Sportlerinnen und Sportler an solchen Themen verzweifeln. Wenn sie ihr Können nicht mehr abrufen können, obwohl sie trainieren und sich Mühe geben. Und wenn sie irgendwann glauben, dass mit ihnen selbst etwas nicht stimmt.

Ich kenne Comeback-Themen auch aus eigener Erfahrung. Ein schwerer Sturz vom Pferd hat meine eigene Welt auf den Kopf gestellt. Die körperlichen Wunden heilten. Doch die mentale Blockade blieb, und meine gewohnten Strategien halfen mir nicht weiter. Die üblichen Ratschläge brachten mich nicht dorthin zurück, wo ich wieder hinwollte.

Diese Erfahrung war ein Ausgangspunkt meiner Suche nach Lösungen, die Körper, Gedanken, Gefühle und das Unbewusste gemeinsam berücksichtigen. Heute begleite ich Menschen bei ihrem Comeback. Es macht mich nach wie vor sehr glücklich, wenn wieder Vertrauen und Freude möglich werden. Und es ist mir ein Anliegen, dass du früher einen passenden Ansatzpunkt findest, statt immer länger an dir selbst zu zweifeln.

Ein Comeback beginnt nicht erst nach einer Verletzungspause

Ein Sturz mit Verletzung, eine Operation, eine längere Pause: Dabei verstehen die meisten sofort, warum der Wiedereinstieg schwierig sein kann. Doch ein Comeback kann auch nach einem Fehler, einem kritischen Kommentar oder einer gefühlten Blamage nötig werden, ohne dass du verletzungsbedingt ausgefallen bist.

Vielleicht hast du eine Distanz falsch eingeschätzt, bist in einer Prüfung ausgeschieden oder hast im Viereck einen Fehler gemacht. Es schauen Menschen zu, deren Meinung dir wichtig ist. Du möchtest, dass sie sehen: „Die hat es drauf!“ Stattdessen fühlst du dein heißes Gesicht, schaust zu Boden und möchtest gerade lieber unsichtbar sein. Später geht die Szene weiter – im Auto, zu Hause, vor dem nächsten Start.

Auch etwas, das du bei jemand anderem mit angesehen hast, kann dich beschäftigen. Du musst selbst nicht gestürzt sein, damit sich der Gedanke meldet: „Das könnte mir auch passieren.“ Solche Erfahrungen können noch in dir stecken, während du längst weitertrainierst. Sie zu verarbeiten und wieder mit Vertrauen, Freude und freiem Kopf deinen Sport zu erleben, ist ebenfalls ein Comeback.

Wenn dein Körper bei Belastung noch Alarm schlägt

Nach einer Verletzung kann schon ein Ziehen oder Stechen reichen. Gerade noch wolltest du angaloppieren. Jetzt prüfst du deinen Körper: „Ist das wirklich okay? Ist es vielleicht doch zu früh? Hält es unter Belastung?“ Du sitzt vorsichtiger, wirst fest und traust der Bewegung nicht mehr. Manchmal begleitet dich die Angst vor einer erneuten Verletzung lange über den ersten Wiedereinstieg hinaus.

Deshalb gehören bei einem Comeback auch der Körper und mögliche Schmerzen in den Blick. Eine Perspektive überrascht viele: Sporthypnose kann die ergänzende Arbeit mit Schmerzen einbeziehen. Hypnose kann bei einigen Schmerzproblemen die Schmerzbewältigung substanziell unterstützen. Das bedeutet nicht, dass Schmerzen eingebildet sind.

Anhaltende Beschwerden müssen medizinisch abgeklärt werden. Hypnose kann eine Behandlung ergänzen, sie ersetzt sie nicht. Für deinen Weg kann es wichtig sein, körperliche Belastbarkeit, Schmerz und die Angst vor dem nächsten schmerzhaften Moment gemeinsam zu betrachten.

Warum du es nicht einfach abhaken kannst

„Reite doch einfach.“ „Schalte den Kopf aus.“ „Du kannst das doch.“ Solche Sätze klingen schnell nach einer Lösung. Für dich kann daraus zusätzlicher Druck werden: Wenn ich es doch kann – warum mache ich es dann nicht?

Eine Blockade ist kein Beweis für persönliches Versagen. Dein Gehirn kann nach einer belastenden Erfahrung bestimmte Situationen mit Gefahr verknüpfen und später schon bei ähnlichen Auslösern Alarm schlagen. Dann willst du bewusst weitermachen, während die Anspannung, das Kopfkino oder das Stoppen ungefragt auftauchen. Das ist eine mögliche Erklärung, der man genauer nachgehen sollte.

Eine Atemübung, eine Bewegungsvorstellung oder ein hilfreicher Gedanke können gute Werkzeuge sein. Entscheidend ist aber, ob sie zu deinem Thema passen und am richtigen Punkt ansetzen. Wenn eine Übung bisher nicht geholfen hat, ist das kein Grund, dir mangelnden Willen vorzuwerfen. Vielleicht ist noch gar nicht klar, was dich tatsächlich ausbremst.

Für meine Arbeit muss deshalb auch das Unbewusste mit an Bord sein. Mit Sporthypnose und anderen passenden Ansätzen beziehe ich die unwillkürlichen Reaktionen ein. Auch dein Fokus spielt eine Rolle: Was nimmt deine Aufmerksamkeit ein – die befürchtete nächste Enttäuschung oder das, was dir jetzt bei deinem nächsten Schritt hilft?

Was dir unbemerkt dazwischenfunken kann

Im Kurs zeige ich zum Beispiel eine Reiterin, die ihre Angst und Unsicherheit im Parcours nicht abstellen konnte. Ein früheres Erlebnis hatte sie selbst gar nicht mehr als möglichen Zusammenhang auf dem Schirm. Weil damals scheinbar nichts passiert war.

Was hatte dieser Moment mit ihrer späteren Unsicherheit zu tun? Genau solche Zusammenhänge mache ich an den Kursbeispielen nachvollziehbar. Ähnlich aussehende Schwierigkeiten können unterschiedliche Ansatzpunkte brauchen. Darum geht es mir: genauer hinzuschauen, statt dir für jede Situation dieselbe Technik zu geben.

Der erste Schritt darf kleiner sein als ein Expertengespräch

„Da müssen wir individuell hinschauen und miteinander sprechen.“ Diesen Satz sagen wir sportpsychologischen Experten oft. Und er stimmt. Deine Geschichte, dein Körper, dein Umfeld und die Anforderungen deines Sports gehören zusammen betrachtet.

Trotzdem kann die Hürde für ein solches Gespräch hoch sein. Vielleicht weißt du noch nicht, wie du dein Thema beschreiben sollst. Vielleicht schämst du dich. Oder du fragst dich, ob dein Problem überhaupt „groß genug“ ist. Wenn du schon viel versucht hast, möchtest du womöglich erst sehen, ob ein anderer Ansatz für dich sinnvoll sein könnte.

Deshalb sind mir Zugänge wichtig, mit denen du zunächst in deinem eigenen Tempo beginnen kannst. Mein Buch „Mental Grand Prix – Souverän im Sattel. Wie du mit dem Reitsport Mentalist System® Bestleistung erreichst“ gibt dir Einblicke in meine Arbeit und Wege zu mehr Fokus und mentaler Souveränität im Reitsport.

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Mit dem neuen Comeback Code gibt es jetzt zusätzlich einen gezielten Einstieg für deine Situation nach Sturz, Verletzung oder negativer Erfahrung. Du kannst deine Beobachtungen sortieren, Verständnis für dich finden und genauer erkennen, was dich belastet. Das kann auch helfen, Worte dafür zu finden und überhaupt erst bereit zu werden, mit jemandem an deinem Thema zu arbeiten.

Nimm beim Anschauen deine eigene Situation mit: Wann wird es schwierig? Was passiert dann in deinem Körper? Welche Gedanken oder Bilder tauchen auf? Was vermisst du heute am meisten – und welche Unterstützung könnte zu deinem nächsten Schritt passen?

Der Comeback Code für deinen persönlichen Weg zurück

Im Online-Training „Der Comeback Code – Dein Weg zurück nach Sturz, Verletzung oder negativer Erfahrung“ erkläre ich an vielen Beispielen, wo solche Blockaden herkommen können und welche Wege helfen können, sie wieder aufzulösen. Die Beispiele stammen aus dem Reit- und Skisport. Übertrage sie sinngemäß auf deine Sportart – etwa auf einen Schlag beim Golf, eine Bewegung im Turnen oder eine Situation im Mannschaftssport.

Die acht Videos dauern zusammen rund 102 Minuten. Du kannst sie nach und nach anschauen und dein persönliches Thema bei den Beispielen und Reflexionsfragen mitlaufen lassen. Es geht um Orientierung für deinen Weg und um passende nächste Schritte. Wo persönliche Begleitung gebraucht wird, gehört auch diese Erkenntnis dazu.

Kostenfrei beginnen mit dem Kompakt-Kurs

Du bekommst die acht Videos, kurze Texte und konkrete Reflexionsfragen. Dein kostenfreier Zugang gilt 30 Tage ab deiner Anmeldung. Halte deine Beobachtungen auf Papier oder in deinen eigenen Notizen fest. So kannst du nach deinem nächsten Training wieder darauf zurückkommen.

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Mit Premium vertiefen und persönlich weiterarbeiten

Im Premium-Kurs erhältst du dieselben acht Videos und zusätzlich:

  • 9 ergänzende Textlektionen mit geführten Reflexionsfragen zum Nachlesen und Vertiefen.
  • Das ausfüllbare Comeback Code Workbook als PDF zum Download für deine persönliche Arbeit.
  • Meine geführte Abschluss-Audio-Trance: Sie bezieht dein Unbewusstes in deine innere Orientierung und die Suche nach passenden nächsten Schritten ein.
  • Ein Bonusmodul mit Buchwegweiser und Leseprobe.
  • 180 Tage Zugang ab deinem Premiumkauf.

Du kannst deine Antworten festhalten und nach dem Training weiterarbeiten: Wo war schon mehr Vertrauen da? Was hat mich noch ausgebremst? Was brauche ich jetzt? So begleitet dich dein eigenes Thema durch den Kurs und bleibt nicht bei einem flüchtigen Aha-Moment stehen.

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Was möchtest du dir zurückholen

Vielleicht ist es dieser Moment, in dem du voller Vertrauen anreitest. Ein weicher Sitz, ein freier Atemzug, ein klarer Blick auf die nächste Aufgabe. Oder das gute Gefühl nach dem Training: „Heute habe ich mich wieder mehr wie ich selbst gefühlt.“

Dein erster Schritt: besser verstehen, was du erlebst und wo du sinnvoll ansetzen kannst. Genau dafür habe ich den Comeback Code entwickelt. Hol dir deinen Sport zurück.

Dunja Lang

Mental- und Performancecoach · Sporthypnose · Reitsport Mentalist System®


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